> Der „Schrei der Bäume„ ist eine preisgekrönte Kurzgeschichte, die schon einigen Lesern und Zuhörern die Augen und Ohren ganz weit öffnen konnte.
Die Reaktionen auf die Geschichte war so immens stark, dass wir überzeugt sind, noch viel mehr Menschen damit zu erreichen.
Aus diesem Grund wird die Verwirklichung der Verfilmung schon jetzt sehr stark durch bekannte Personen der Öffentlichkeit vertreten und unterstützt. <
Das Thema, der Missbrauch von Kindern, ist ebenso brisant, wie er auch immer wieder unter den Teppich gekehrt wird. Nur Einzelfälle werden beachtet, die Masse aber, die „Dunkelziffer“ bleibt ein Geheimnis und wird verschwiegen. In diesem Film wird immerhin e i n Fall auf „besondere“ Art gelöst. Nur nicht vom Menschen.
Kindesmisshandlung ist leider immer ein großes Thema und darf nie unter den Tisch fallen gelassen werden.
# Allein in Deutschland werden jährlich 300.000 Kinder und Jugendliche Opfer sexueller Gewalt.
# Täglich werden etwa 1000 Kinder und Jugendliche sexuell missbraucht, ausgenutzt und gequält.
# Alle 5 Minuten wird in Deutschland ein Kind gegen seinen Willen zu sexuellen Handlungen gezwungen. Tendenz steigend!
Und warum? Weil der „Nachbar“ einfach nicht glaubt, dass so etwas auch in der Nähe seiner eigenen heilen Welt passiert! Wie viele dieser Fälle wären nicht passiert, wenn wir ein wenig besser hinschauen, einschreiten und helfen würden?!
Es gibt zwar viele Organisationen, die helfen. Leider ist es dann für das Kind oft bereits zu spät. Aber wer kann vorher helfen?
Wir alle! Indem wir Augen öffnen und dieses wichtige Thema zum Mittelpunkt eines besonderen Filmes machen.
Wir wünschen uns Augen, die sehen und Menschen, die handeln. Jedes offene Auge ist so enorm wichtig für unsere Kinder. Jede herunter gerissene Scheuklappe könnte ihnen ein schöneres Leben bereiten. Denn deren eigene Augen werden ihre sonst so bunte Welt nur noch aus einer dunkelgrauen Perspektive erleben und sich nie wieder ganz davon erholen.
Das Schlimmste daran, viele dieser Opfer werden selber zu Tätern der nächsten Generation!
Sie unterstützen also nicht nur dieses Projekt, indem Sie ihm folgen, Sie unterstützen im gleichen Zuge wesentlich mehr. Die Zukunft und ein unbeschwertes Leben unserer Kinder!
„Schrei der Bäume“ soll über die Filmförderung und gezieltes Crowdfunding realisiert werden. Die Chancen stehen dabei sehr gut, weil wir bereits einen schönen Literaturpreis für die Geschichte bekommen haben, eine professionelle Produktionsfirma am Start ist, und wir bereits jetzt namhafte Schauspieler und Persönlichkeiten wie Sven Martinek,Ingo Naujoks, Joseph Hannesschläger, Ingo Kantorek, Andre Hoffmann und Fred Gantenberg im Boot haben. Der ein oder andere kommt sicher noch hinzu.
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Somit können wir schon jetzt eine sehr große Reichweite erzielen. Und genau D A S ist unser Ziel. Menschen erreichen und sie in ihrem Herzen treffen, um sie zum Handeln zu bewegen.
Unterstützt auch Ihr dieses Projekt, indem Ihr die Seite teilt, sie euren Freunden zeigt, oder auf diese Seite (diesen Film) aufmerksam macht!
Herzlichen Dank.
< Ein unvergesslicher Auftakt >
Wie ihr wisst, war es gestern soweit! Nach langer Zeit des Schaffens könnten und wollten wir unseren Film das allererste Mal der Öffentlichkeit präsentieren.
So wie für die Gäste die Spannung immer weiter wuchs, den Film endlich zu sehen, so wuchs auch bei uns die Spannung auf die darauffolgende Reaktion.
Und wenn ich mich kurz fassen soll: wie sieht das Ende vom Lied aus? So: ❤️
Der Abend war an Emotionen und positiven Reaktionen von allen Seiten einfach nicht zu überbieten. Ihr seid von überall her zu uns gestoßen und das eh schon große SdB-Team aus Herzensmenschen wurde durch euch noch so dermaßen verstärkt, dass dieses Pochen ganz sicher durch die Wände des Blacklands nach außen gedrungen sein muss.
Bewegend, emotional und herzlich verbrachten wir den Abend zusammen weil er uns so am Herzen lag.
Wir sind stolz stolz und noch einmal stolz, dass ihr unseren Film so angenommen habt. Wir sind glücklich wie der Abend lief, wir sind dankbar an jeden, der seinen Teil dazu beigetragen hat. Danke an das herzliche Team und danke an euch, dass ihr an uns glaubt und wir euch überzeugen durften, dass es richtig ist, es zu tun.
Aber sicher ist auch, das wir euch brauchen. Denn wie ihr ebenfalls gesehen habt ist die Presse trotz unseres auftaktes völlig abwesend geblieben. Das ist leider unser größter Kampf bei einem Projekt gegen das Wegsehen. Das Wegsehen selbst!
Ach und…….weil es so schön war und wir auch noch anderswo viele Menschen haben, die gestern leider nicht dabei sein konnten:
Nach dem Film ist vor dem Film oder?
Nach dem Beben von gestern ist klar:
Der nächste Termin in ähnlicher Form wird in Hamburg stattfinden. Sehr sehr bald. Wir fangen direkt mit der Planung an ❤️